Sie geben Schnittarbeiten ab
Vier bis sieben Werktage Lieferzeit, Angebote abwarten, bei jedem Eilauftrag ein Aufschlag. Und jedes Mal die Frage, ob es nicht günstiger wäre, das selbst zu machen.
Was machen Sie?
BRM baut seit 2010 CO2-Lasermaschinen in Winterswijk, wenige Kilometer hinter der deutschen Grenze. Acryl, Kunststoff, Holz und Schaum. Scharfe Innenecken, saubere Kanten, keine Nachbearbeitung.
BRM baut seit 2010 CO2-Lasermaschinen in Winterswijk, wenige Kilometer hinter der deutschen Grenze. MDF, Multiplex, Massivholz, Furnier und Kunststoff. Was vom Laser kommt, geht direkt in die Montage.
Wo stehen Sie gerade?
Vier bis sieben Werktage Lieferzeit, Angebote abwarten, bei jedem Eilauftrag ein Aufschlag. Und jedes Mal die Frage, ob es nicht günstiger wäre, das selbst zu machen.
Für viele Teile ist sie richtig. Aber bei feinen Details, scharfen Innenecken und dünnen Kunststoffplatten arbeiten Sie gegen die Grenzen der Technik.
Die Produktion stockt, der Support wird dünner, die Kapazität ist am Anschlag. Die Frage ist nur noch, wie lange Sie das mitmachen.
Alles muss über dieselbe Maschine. Jedes Teil braucht danach noch Schleifen oder Entgraten. Und vor jedem neuen Schnitt steht wieder das Einrichten an.
Einige Werktage Lieferzeit, Angebote abwarten, bei jedem Eilauftrag ein Aufschlag. Flexibel ist das nicht, gerade wenn auf der Baustelle kurzfristig etwas geändert wird.
Die Produktion stockt, der Support wird dünner, die Kapazität ist voll. Die Frage ist nur noch, wie lange Sie das mitmachen.
Fräse gegen Laser
Eine Fräse bleibt bei Metall und dickem Vollmaterial unschlagbar. Bei Acryl, Kunststoff und Holz sieht die Sache anders aus.
Der Fräser hinterlässt an jeder Innenecke einen Radius, weil er einen Durchmesser hat. Der Laserstrahl hat keinen. Bei Buchstaben, Logos und Konturteilen ist genau das der Unterschied zwischen sauber und beinahe sauber.
Was von der Maschine kommt, geht in die Montage. Kein Schleifen, kein Entgraten pro Teil. Diese Minuten tauchen in keiner Kalkulation auf und kosten trotzdem jeden Tag Zeit.
Der Laser zerspant nicht, die Schnittfuge ist schmal. Mit sauberem Schachteln holen Sie mehr Teile aus einer Platte. Ob Acryl, Kunststoff, Holz oder Schaum: Das schlägt bei jedem Plattenmaterial direkt auf Ihren Materialeinkauf durch.
Der eigentliche Gewinn ist nicht der Stundensatz, sondern die Zusage am Telefon. Wer nicht auf den externen Zuschnitt wartet, kann durch den Zeitvorteil Aufträge annehmen, die sonst beim Wettbewerb landen.
Bei Metall und dickem Vollmaterial bleibt die Fräse besser. Bei Plattenware im Innenausbau liegt der Gewinn an drei Stellen, und die erste wird fast immer übersehen.
Eine CNC kostet vor jedem neuen Schnitt rund eine halbe Stunde Einrichten. Bei Serienteilen fällt das kaum ins Gewicht. Im Innenausbau ist aber selten zweimal dasselbe Teil gefragt, und dann summiert sich das über die Woche zu Tagen.
Was vom Laser kommt, ist fertig. Kein Schleifen, kein Entgraten, kein Nachfahren. Bei der Fräse ist das ein zusätzlicher Arbeitsschritt pro Teil, und der steht in keinem Angebot.
Der Laser nimmt der CNC die Arbeit ab, die sie nicht besonders gut kann. Ihre Engpassmaschine wird frei für das, wofür Sie sie wirklich brauchen.
Der Laser zerspant nicht und schneidet eine schmale Fuge. Mit engem Schachteln holen Sie mehr Teile aus einer Platte. Bei Multiplex und Furnier ist das bares Geld.
Sehen statt lesen
Rechnen Sie selbst
Stellen Sie die Werte auf Ihren Betrieb ein. Die Voreinstellung ist bewusst vorsichtig gewählt.
Amortisation
1 Jahr 4 Monate
bis die Maschine über die eingesparte Fremdvergabe bezahlt ist
Vereinfachte Rechnung ohne Rüstkosten des Dienstleisters, ohne Materialersparnis durch engeres Schachteln und ohne Betriebskosten Ihrer Maschine. In der Praxis fällt die Ersparnis meist höher aus. Alle Beträge netto zzgl. USt. Eine Orientierung, kein Angebot.
Zuschuss prüfen
Drei Angaben genügen. Ohne Formular, ohne E-Mail-Adresse. Sie bekommen auch dann eine klare Antwort, wenn es nicht passt.
1. Ersetzen Sie eine vorhandene Maschine?
2. Wie groß ist Ihr Betrieb?
3. Liegt die Investition über 10.000,- €?
Ergibt sich aus Ihrer Auswahl im Rechner: 19.090,- € Schwelle erreicht
Danach sehen Sie sofort, ob ein Zuschuss in Frage kommt und was das für Ihre Investition bedeutet.
Der schnellste Weg zur Antwort
Datenblätter sagen wenig über Ihre Kante. Ein Musterteil aus Ihrem eigenen Material sagt alles.
Aus der Praxis
Nach über acht Jahren täglicher Arbeit mit derselben Maschine erübrigt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit.Jan Spies, Signs4U, sinngemäß
Signs4U fertigt Lichtwerbung, Spielautomatensysteme und dekorative Beleuchtung. Der Laser schneidet Kunststoffteile, erzeugt Konturbeleuchtung und graviert ganze Platten. Werden die Platten über die Stirnkante beleuchtet, tritt die Gravur besonders sauber hervor. Über das Wartungsabonnement kommt BRM einmal im Jahr zur vorbeugenden Wartung, ohne nennenswerten Produktionsstillstand.
Die Teile kommen so exakt von der Maschine, dass die Nachbearbeitung schlicht entfällt.Van Keulen Interieurbouw, sinngemäß
Van Keulen gehört zu den größten Innenausbauern der Niederlande und richtet Supermärkte, Gastronomie, Museen und Showrooms komplett ein. Alles lief über CNC-Maschinen, bis diese an der Kapazitätsgrenze waren. Den Laser entdeckte der Produktionsleiter auf einer Messe. Heute arbeitet die Kunststoffabteilung unabhängig von der CNC-Planung, das Schleifen und Entgraten ist weggefallen, und durch enges Schachteln bleibt deutlich weniger Verschnitt übrig.
Preise offen auf dem Tisch
Stand Januar 2026
Für Werbetechnik sind Slim und Pro die üblichen Serien. Wer regelmäßig Großformatplatten schneidet, schaut sich zusätzlich die Ultra an.Für Innenausbau mit großen Plattenmaterialien ist die Ultra der übliche Startpunkt. Wer überwiegend kleinere Zuschnitte macht, kommt mit der Pro aus.
ab 8.795,- €
Geschlossene Maschine, Laserklasse 1. Arbeitsflächen von 600 x 400 bis 1600 x 1000 mm. Für kleinere Mengen und Ihren Einstieg.
ab 11.495,- €
Schneller, höhere Bauhöhe, Autofokus serienmäßig. Bis 1500 mm/s und Material bis 240 mm. Das Arbeitspferd in Ihrem Tagesbetrieb.
ab 21.250,- €
Offenes Bett für große Platten, bis 1500 x 3000 mm. Ihre Premiumlösung für große Formate. Laserklasse 4, Drehstromanschluss erforderlich.
Bevor Sie bestellen
Diese Angaben stehen hier, weil es unangenehm ist, sie erst nach der Bestellung zu erfahren.
Slim und Pro laufen an 2x 230 V Wechselstrom, maximal 2,3 kW. Kein Drehstrom nötig. Die Ultra-Serie braucht 3x 16 A Drehstrom und bis zu 9,6 kW.
Erforderlich, nicht optional. Je nach Modell 380 bis 850 m³/h, bei der Ultra dreifach. Eine vorhandene Anlage vorher prüfen lassen.
Slim und Pro von 1600 x 960 bis 2200 x 1600 mm bei rund 1,2 m Höhe. Die Ultra 3000 misst 2225 x 4445 mm und wiegt 1400 kg. Tragfähigkeit des Bodens prüfen.
17 bis 23 °C, 50 bis 60 Prozent Luftfeuchte, staubarm. Eine ungeheizte Halle im Januar ist kein guter Standort.
Slim und Pro sind vollständig geschlossene Maschinen der Laserklasse 1, also ohne besondere bauliche Anforderung im normalen Werkstattbereich zu betreiben. Die Ultra-Serie hat ein offenes Bett und fällt unter Laserklasse 4, dort gelten zusätzliche Schutzanforderungen im Betrieb. Software LightBurn ist inklusive, mit zwei Jahren Updates für drei Arbeitsplätze. Garantie zwei Jahre.
Service in Deutschland
BRM-Servicetechniker betreuen Ihre Maschine im Umkreis von rund 200 Kilometern um Winterswijk direkt vor Ort. Winterswijk liegt direkt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Sitzt Ihr Betrieb weiter entfernt, finden wir trotzdem eine Lösung.
Verschleiß- und Kleinteile liegen in Winterswijk vorrätig. Sie warten nicht auf eine Bestellung beim Hersteller.
Elektronische Komponenten und Führungsschienen verschicken wir spätestens am nächsten Arbeitstag.
Wenn sich ein Problem nicht aus der Ferne lösen lässt, kommt ein BRM-Servicetechniker zu Ihnen in die Werkstatt.
Die Pro steht in der Regel auf Lager und ist in etwa zwei Wochen bei Ihnen. Die Slim wird vor der Auslieferung angepasst und braucht drei bis vier Wochen.
Häufige Fragen
Acryl, viele Kunststoffe, Holz, MDF, Multiplex, Furnier, Schaum, Karton, Textil, Leder. Metall schneidet ein CO2-Laser nicht. PVC und einige beschichtete Materialien sind wegen der Rauchgase ausgeschlossen. Wenn Sie ein bestimmtes Material im Kopf haben, klären wir das im Gespräch oder Sie schicken uns eine Probe.
Nein, und das behaupten wir auch nicht. Bei Metall und dickem Vollmaterial bleibt die Fräse besser. Der Laser übernimmt die Teile, bei denen die Fräse an Grenzen stößt: feine Details, scharfe Innenecken, dünne Platten, Gravur.
Das hängt daran, wie oft Sie umrüsten. Bei Serienteilen richten Sie einmal ein und produzieren durch, da bringt ein zweiter Prozess wenig. Im Innenausbau ist die Arbeit meist gemischt, und dann steht vor jedem neuen Schnitt wieder das Einrichten an. Genau diese Zeit nimmt der Laser aus dem Ablauf, zusätzlich zur wegfallenden Nachbearbeitung.
Die Pro ist eine Eigenentwicklung von BRM und unsere voll ausgestattete Produktionsmaschine. Sie arbeitet mit bis zu 1500 mm/s statt 800 mm/s, nimmt Material bis 240 mm statt 180 mm auf und hat den Ultraschall-Autofokus serienmäßig. Die Slim ist das Basismodell, das BRM für den europäischen Markt anpasst. Wer täglich produziert, ist mit der Pro richtig. Für gelegentliche Zuschnitte reicht die Slim.
Die Maschinen werden mit LightBurn geliefert. Wer mit einer Schneidplotter-, Fräs- oder CAD-Software umgehen kann, findet sich schnell zurecht. Die Einweisung gehört zur Lieferung.
Möglicherweise ja. Der Bund fördert über die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) Investitionen in effizientere Anlagen, und zwar technologieoffen als direkten Zuschuss. Wie hoch der Zuschuss ausfällt, hängt von der Größe Ihres Unternehmens ab, kleine Betriebe liegen am oberen Ende. Voraussetzung ist unter anderem der Nachweis einer deutlichen Verbrauchsreduzierung durch einen Energieeffizienz-Experten.
Ein Punkt ist dabei entscheidend: Der Antrag muss gestellt sein, bevor Sie die Maschine bestellen. Wer zuerst kauft und danach den Antrag stellt, bekommt nichts. Deshalb lohnt sich das Gespräch, bevor Sie sich festlegen. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob Ihr Vorhaben in Frage kommt.
PLATZHALTER: Konkrete Förderquoten und die Frage, ob eine CO2-Lasermaschine im Einzelfall unter Modul 4 fällt, müssen vor dem Livegang von einem Energieeffizienz-Experten bestätigt werden. Bis dahin keine Prozentzahl auf der Seite.
Dann rufen Sie uns an. Kleinteile haben wir in Winterswijk sofort vorrätig. Elektronische Komponenten und Führungsschienen verschicken wir spätestens am nächsten Arbeitstag. Wenn sich das Problem nicht aus der Ferne lösen lässt, kommt ein BRM-Servicetechniker zu Ihnen. Im Umkreis von rund 200 Kilometern um Winterswijk ist das der Regelfall, für weiter entfernte Betriebe finden wir eine Lösung.
Die Pro steht in der Regel auf Lager und ist in etwa zwei Wochen bei Ihnen. Die Slim wird vor der Auslieferung an Ihre Ausstattung angepasst, zum Beispiel mit Autofokus. Rechnen Sie dort mit drei bis vier Wochen. Die Lieferzeit für die Ultra nennen wir Ihnen im Gespräch.
Ja, auf zwei Wegen. Online in etwa 20 Minuten per Bildschirmübertragung an einer laufenden Maschine. Oder vor Ort in Winterswijk, dann sehen Sie die Maschinen live auf Acryl, Kunststoff, Holz und Schaum. Eigenes Material dürfen Sie mitbringen.
BRM entwickelt und baut die Maschinen in Winterswijk, wenige Kilometer hinter der deutschen Grenze. Die Beratung findet auf Deutsch statt, und BRM-Servicetechniker kommen bei Bedarf zu Ihnen nach Deutschland.
Nächster Schritt
Wenn Sie noch rechnen: nehmen Sie den Telefontermin. Wenn Sie die Maschine sehen wollen: nehmen Sie die Demo. Schreiben Sie uns, was Ihnen lieber ist, wir melden uns.